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		<title>Die Korbmarkise und deren Funktionen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>

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		<description><![CDATA[


 Die Korbmarkise
Einsatzgebiete der Korbmarkise
Die Korbmarkise kommt vorwiegend im Objektbereich bei Schaufenstern zum Schutz der dort platzierten Waren und zur Blendminderung der Scheibe zum Einsatz. Sie dienen dort neben
den genannten Funktionen auch als Sonnen- und Regenschutz für vorbeilaufende Passanten. Die Korbmarkise verdankt ihren Namen dem Umstand, dass die Markisenstoffe hier wie auf
einem Korb verspannt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float: left;margin: 4px;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></p> <h1>Die Korbmarkise</h1>
<p><strong>Einsatzgebiete der Korbmarkise</strong><br />
Die <a href="/korb-markise">Korbmarkise</a> kommt vorwiegend im Objektbereich bei Schaufenstern zum Schutz der dort platzierten Waren und zur Blendminderung der Scheibe zum Einsatz. Sie dienen dort neben<br />
den genannten Funktionen auch als Sonnen- und Regenschutz für vorbeilaufende Passanten. Die Korbmarkise verdankt ihren Namen dem Umstand, dass die Markisenstoffe hier wie auf<br />
einem Korb verspannt und nicht freitragend sind. Es gibt sie in unterschiedlichen Ausführungen. Möglich sind feststehende oder klappbare, runde, ovale, trapez-, kegel-,<br />
glocken- und pyramidenförmige Modelle. Als Bezugsstoffe haben sich Lackfolie oder Markisenstoff bewährt. </p>
<p><strong>Fest oder beweglich?</strong><br />
Eine Korbmarkise gibt es grundsätzlich in zwei Ausführungen, der beweglichen, Faltmarkise genannt, und der starren Festmarkise. Tragende Elemente sind in jedem Fall in Gelenkform<br />
miteinander verbundene Rahmenelemente in U-Form, die in der Fachsprache Spriegel heißen. Sie sind meist aus Aluminium gefertigt. Bei beweglichen Markisen greift man für die<br />
Bespannung auf Stoffe aus Acrylgewebe und PVC mit Gewebeeinlage zurück, wobei sich hier eine Faltenbildung nicht vermeiden lässt. Für feste Korbmarkisen benutzt man in der<br />
Regel PVC-Stoffe, die zum Teil mit Gewebeverstärkung versehen sind. Egal, ob bei festen oder beweglichen Markisen – die Bespannung wird befestigt, indem man sie mit<br />
Abdeckstreifen und Ziernägeln auf den Spriegeln festnagelt. Wie die einzelnen Felder dann farblich gestaltet werden, ist schlussendlich jedem selbst überlassen. Sie können auch als<br />
Werbefläche und Namensträger dienen. Am letzten Profil wird zum Abschluss ein Volant angebracht, der das Erscheinungsbild abrundet. Bedient werden Korbmarkisen über Schnur-<br />
und Seilzüge. Über Umlenkungen führt man diese nach unten und dort auf Wickelvorrichtungen. Möglich ist auch ein Aus- und Einfahren mittels Kurbel und Elektromotor. Wichtig bei beweglichen Korbmarkisen ist das Verhältnis der Bauhöhe zum Ausfall. Letzterer darf dabei nämlich nicht größer als die Bauhöhe sein. </p>
<p><strong>Bauformen</strong><br />
Korbmarkisen gibt es in unterschiedlichen Bauformen. Sie reichen von Schaufensterüberdachungen bis hin zu Dächern für Übergänge zwischen zwei Gebäuden oder<br />
als ganze Vordachanlage wie zum Beispiel bei Hotel oder großen Hallen. Für die Nutzung sind jedoch tragende Unterkonstruktionen erforderlich, die vor Ort aufgebaut und montiert<br />
werden müssen. Sonst würde die Markise unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen. Abgesehen von diesen Sonderbauformen unterscheidet man bei den „normalen“<br />
Korbmarkisen unter zwei Grundtypen, die auf Grund der Konstruktion voneinander verschieden sind. Es besteht zum einen die Möglichkeit, die Anlenkpunkte der Spriegel an das<br />
untere Ende des Markisenkorbes – an der Befestigungsfläche – zu legen. Diese Version bezeichnet man oft als Typ 1. Er ergibt von der Seite her betrachtet einen „runden“ Korb. Die<br />
Formel dafür lautet: Ausfall = Korbhöhe = Bauhöhe. Zum anderen kann man die Anlenkpunkte auch an dem vorhergehenden Spriegel anbringen. Das nennt sich dann Typ 2. Darauf ergibt sich ein flacher Korb, der nach unten gestuft ist. Hier gilt die Formel: Ausfall < Bauhöhe. Ein weiterer Unterschied existiert bei den Spriegelformen.</p>
<p><strong>Sie gliedern sich in die </strong><br />
Rechteckform (Klassik) mit abgerundeten Ecken, runde Form, ovale Form und den Segmentbogen</p>
<p>Was dann davon am besten aussieht, ist Geschmackssache und liegt, wie so vieles, im Auge des Betrachters. </p>
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		<title>Markisen Urteile Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[gerichtsurteile markisen]]></category>
		<category><![CDATA[markisen urteile]]></category>

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		<description><![CDATA[


 Mieter dürfen ohne Erlaubnis des Vermieters keine Markisen oder Verglasungen anbringen (BayOLG, Az. 2 Z BR 123/97).
Einen Sichtschutz erlaubte das Amtsgericht Köln, wenn er nicht höher ist als das Geländer und farblich mit der Fassade harmoniert (Az. 212 C 124/98).
Quelle: Test.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mieter dürfen ohne Erlaubnis des Vermieters keine Markisen oder Verglasungen anbringen <strong>(BayOLG, Az. 2 Z BR 123/97)</strong>.</p>
<p>Einen Sichtschutz erlaubte das Amtsgericht Köln, wenn er nicht höher ist als das Geländer und farblich mit der Fassade harmoniert <strong>(Az. 212 C 124/98)</strong>.</p>
<p>Quelle: Test.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Kassettenmarkise &#8211;  allgemein und ganz speziell</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/die-kassettenmarkise-allgemein-und-ganz-speziell.html</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 06:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[fallarmmarkise]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenmarkise]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkarmmarkisen]]></category>
		<category><![CDATA[kassettenmarkisen]]></category>
		<category><![CDATA[markisen]]></category>
		<category><![CDATA[Markisen Bespannung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kassettenmarkise &#8211;  allgemein und ganz speziell
Die Markise im Allgemeinen und die Kassettenmarkise im Speziellen sind allesamt Objekte, die in aller erster Linie als Sonnen-, Regen-, Blend- oder Sichtschutz fungieren. Darüber hinaus erfüllen die aus einer Grundkonstruktion und einer Bespannung bestehenden Stücke  höchste technische Anforderungen und qualitative Ansprüche. Generell kann man sagen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die Kassettenmarkise &#8211;  allgemein und ganz speziell</h1>
<p>Die Markise im Allgemeinen und die Kassettenmarkise im Speziellen sind allesamt Objekte, die in aller erster Linie als Sonnen-, Regen-, Blend- oder Sichtschutz fungieren. Darüber hinaus erfüllen die aus einer Grundkonstruktion und einer Bespannung bestehenden Stücke  höchste technische Anforderungen und qualitative Ansprüche. Generell kann man sagen, dass Kassettenmarkisen nichts anderes sind als Gelenkarmmarkisen. Einen Unterschied, der jedoch sehr ins Gewicht fällt, gibt es. Denn während das Innenleben der Gelenkarmmarkisen nach dem Einfahren nach wie vor sichtbar ist, verschwindet es bei den Kassettenmarkisen komplett in der Kassette, die als eine Art Minigarage angesehen werden kann. Das hat zur Folge, dass die einzelnen Bauteile weniger stark dem Wetter, den Witterungsverhältnissen und Umwelteinflüssen ausgesetzt sind und demnach auch geringer beansprucht werden. Die Kassette braucht nicht viel Platz und verlängert die Lebensdauer Ihrer Markise unter Umständen ganz beträchtlich. Eine Kassettenmarkise kann so auf Ihrem Balkon oder Ihrer Terrasse viele Jahre lang ihren Dienst tun.</p>
<p><strong>Praktisch, schick und unkompliziert</strong></p>
<p>Die leichte Montage, die vielen Farb- und Gestaltungsmöglichkeiten und die vielen verfügbaren Größen machen die Kassettenmarkise zu einem attraktiven und nützlichen<br />
Beschattungsinstrument. Außerdem müssen Sie das Markisentuch so gut wie nie reinigen, da es ja in der Kassette, die bei der Montage kaum Platz wegnimmt, gut behütet und geschützt<br />
nicht dreckig werden kann.  Entgegen ihren „Verwandten“ aus der Familie der Rollmarkisen, wie zum Beispiel die Balkonmarkise, die Fallarmmarkise oder die Fassadenmarkise kann die Kassettenmarkise wie bereits erwähnt voll und ganz verstaut werden. Ob Sie das mechanisch oder manuell machen möchten, hängt von Ihren Gewohnheiten und natürlich auch von Ihrem Geldbeutel ab. Das eine ist bequemer, das andere kostengünstiger. Was für Sie das entscheidende Kriterium ist ist, liegt bei Ihnen. Natürlich haben Sie auch die Wahl, die nicht bei jeder Markise zur Option steht, nämlich, ob Sie mehrere Kassettenmarkisen nebeneinander anbringen möchten. So überdachen Sie auch große Flächen fast nahtlos und können auch geräumige Terrassen komplett beschatten.  Wie auch bei den Gelenkarmmarkisen wird bei den Kassettenmarkisen das Tuch der Bespannung von mindestens zwei Gelenkarmen durch die integrierte Tuchwelle weggedrückt. Der dadurch entstehende Ausfall ist beinahe waagerecht, wobei hier abhängig von Größe und Gewicht der Markise vom Hersteller ein gewisser Neigungsgrad vorgegeben ist. Die Gelenkarme der Kassettenmarkise bewegen sich mit Hilfe von Gasdruckfedern oder Stahlfedern und werden so unter Spannung gesetzt. So wird das Tuch dann nach außen gedrückt. Wenn Sie dann Ihr Markisentuch wieder einfahren wollen, brauchen Sie verglichen mit dem Ausfahren wesentlich mehr Kraft, weil die vorher aufgebaute Spannung ja überwunden werden muss. Dem können Sie natürlich entgegen wirken, indem Sie die Markise elektrisch betreiben lassen.</p>
<p><strong>Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an!</strong></p>
<p>Meistens sind die <strong><a href="http://www.markisen.com">Markisen</a></strong> nur bis zu einer maximalen Länge von 4 Metern ausfahrbar. Natürlich gibt es aber auch hier Sondergrößen und –längen, bei denen dann auch ein Ausfall<br />
von bis zu fünf Metern und mehr möglich ist. Diese kommen dann vor allem im gewerblichen Bereich zum Einsatz, denn nur die wenigsten Privatleute haben derart große Flächen zu<br />
überdachen. Die Breite variiert so grob zwischen sieben und acht Metern, doch auch hier gilt: <strong>Sondermaße sind nicht ausgeschlossen!</strong> </p>
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		<title>Die Gelenkarmmarkise &#8211; der Liebling aller Balkon- und Terrassenbesitzer</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 07:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromotor]]></category>
		<category><![CDATA[feststehenden Markisen]]></category>
		<category><![CDATA[gelenkarmmarkise]]></category>
		<category><![CDATA[markise]]></category>
		<category><![CDATA[Markisentuch]]></category>
		<category><![CDATA[Markisentypen]]></category>
		<category><![CDATA[Rollmarkisen]]></category>
		<category><![CDATA[Tuchwelle]]></category>
		<category><![CDATA[Volant]]></category>
		<category><![CDATA[zu beschattenden Fläche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gelenkarmmarkise &#8211; der Liebling aller Balkon- und Terrassenbesitzer
Zu den gerade im privaten Bereich beliebtesten Markisentypen gehört die Gelenkarmmarkise, die für einen Balkon oder eine Terrasse einen optimalen Sicht-, Blend-, Sonnen- und
Regenschutz bietet. Sie schützt aber darüber hinaus auch empfindliche Pflanzen vor zu viel Lichteinstrahlung, Wind und Wetter. Viele Benutzer sind besonders dankbar dafür, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die Gelenkarmmarkise &#8211; der Liebling aller Balkon- und Terrassenbesitzer</h1>
<p>Zu den gerade im privaten Bereich beliebtesten Markisentypen gehört die Gelenkarmmarkise, die für einen Balkon oder eine Terrasse einen optimalen Sicht-, Blend-, Sonnen- und<br />
Regenschutz bietet. Sie schützt aber darüber hinaus auch empfindliche Pflanzen vor zu viel Lichteinstrahlung, Wind und Wetter. Viele Benutzer sind besonders dankbar dafür, dass es sie<br />
in verschiedenen Farben und Ausführungen gibt, so dass sie fast an jede Umgebung angepasst und teilweise sogar zum regelrechten Schmuckstück werden kann. Für den Kauf sind die<br />
Abmessungen der eigenen und zu beschattenden Fläche wichtig, damit die Markise später nicht zu groß und wuchtig oder zu klein ist. Am besten, Sie messen die Terrasse oder den<br />
Balkon vorher aus, um die richtige Größe genau zu kennen. </p>
<p><strong>Aufbau und „Innenleben“ der Gelenkarmmarkise</strong></p>
<p>Wie viele ihrer „Kolleginnen“ besteht auch die Gelenkarmmarkise aus einem Gestell, das man mit Schrauben an der Wand montiert. Im Unterschied zu feststehenden Markisen ist der<br />
Bezugsstoff bei der Gelenkarmmarkise zusammen mit der gesamten Konstruktion aus- und einfahrbar. Sie verschwindet also bei Bedarf fast vollkommen in dem Kasten an der Wand.<br />
Bei den offenen Varianten sind alle Konstruktionsteile, zu denen unter anderem  Tragerohr, Tuchwelle und Gelenkarme zählen, im eingefahrenen Zustand von außen sichtbar.<br />
Vorne ist sie in der Regel durch einen Volant abgeschlossen, der alternativ zur festen Version auch eindrehbar sein kann. Damit schützt man den Volant gerade im Winter. Beim Volantrollo ist es ebenfalls möglich, ihn mit Hilfe einer Kurbel oder eines Elektromotors einzurollen. Ob man auch bei der ganzen Markise eher zur Kurbel oder zum Elektromotor greift, ist<br />
Ansichtssache und hängt auch damit zusammen, inwiefern man sich „körperlich anstrengen“ will. Wer es bequem mag, der greift sicher zur letzeren Variante, um die Gelenkarme in<br />
Bewegung zu setzen. Durch sie erst ist das Aus- sowie Einfahren und Straffen der Markise überhaupt machbar. Der Gelenkarm ist meist parallel zur Ausfallebene angelegt und besteht<br />
aus mindesten drei Gelenken – hinten, mittig, vorne. Im Normalfall verfügen alle Markisen, die bis zu 6,5 Meter breit sind, über zwei Gelenkarme. Im Prinzip unterscheidet sich die<br />
Gelenkarmmarkise nicht wesentlich von den anderen Rollmarkisen, mit der Ausnahme, dass man hier auch die Führungsschienen mit einfahren kann. Der Vorteil dabei ist der Schutz vor<br />
Witterungseinflüssen, die der Markise dann nicht so viel anhaben können. </p>
<p><strong>Die Besonderheit der Gelenkarmmarkise</strong></p>
<p>Das Einzigartige an Gelenkarmmarkisen ist die Art und Weise, wie das Tuch der Bespannung von zwei oder mehr Gelenkarmen bewegt wird. Die Tuchwelle drückt diese nämlich weg, was<br />
zu einem waagerechten Ausfall des Tuches führt. Eine leichte Neigung jedoch ist vom Hersteller vorgegeben. Unter Spannung gesetzt werden die Gelenkarme mittels Gasdruck-<br />
oder Stahlfedern. Sie pressen das Markisentuch nach außen und halten es straff gespannt. Gerade beim Einfahren macht sich dann ein elektrischer Antrieb bezahlt, da hier weit mehr<br />
Kraftaufwand nötig ist als beim Ausfahren, da es gilt, diese Spannung zu überwinden. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunft der Markise</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/zukunft-der-markise.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[markise]]></category>
		<category><![CDATA[wintergartenmarkise]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunft der Markise
Überall beliebt
Sie schmückt unsere Terrassen und Balkone, schützt vor Sonne und Regen und sieht dabei auch noch gut aus. Die Rede ist von der Markise. Ob als Kassetten-, Korb-, Fassaden- oder Wintergartenmarkise, das bunte Tuch ist aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken und prägt teilweise die Erscheinungsbilder ganzer Wohnsiedlungen. 
Kein moderner Geistesblitz
Dabei ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Zukunft der Markise</h1>
<p><strong>Überall beliebt</strong><br />
Sie schmückt unsere Terrassen und Balkone, schützt vor Sonne und Regen und sieht dabei auch noch gut aus. Die Rede ist von der Markise. Ob als Kassetten-, Korb-, Fassaden- oder Wintergartenmarkise, das bunte Tuch ist aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken und prägt teilweise die Erscheinungsbilder ganzer Wohnsiedlungen. </p>
<p><strong>Kein moderner Geistesblitz</strong><br />
Dabei ist die <a href="http://www.exclusiv-home.de/Artikel/294/37/Vollkassetten_Markisen-40_x_30m_Kassettenmarkise_/_Vollkassettenmarkise_EH6100_Markise.htm"><strong>Markise</strong></a> keineswegs eine Erfindung moderner Tüftler. Ihr Ursprünge sind bei weitem älter und reichen zurück bis in die Antike. Wen wundert das, schließlich haben die alten Griechen und Römer schon das ein oder andere entworfen, was selbst aus heutiger Sicht noch als fortschrittlich zu bezeichnen ist, wie etwa die Aquädukte oder fließend Wasser in den Häusern. </p>
<p><strong>Ein altes Handwerk</strong><br />
Aber zurück zur Markise. Schon in der Antike also dienten die mit Tuch bespannten Gestelle dazu, die Menschen vor der Sonne zu schützen und sahen dabei unseren aktuellen Modellen<br />
sogar schon recht ähnlich. Wer genau einst diesen Geistesblitz hatte, lässt sich nicht mehr nachvollziehen, doch sicher ist, dass die geschichtliche Entwicklung der Markise wohl<br />
ziemlich eng mit dem Handwerk des Jalousien- und Rolladenbauers stehen dürfte. Diese Art des Handwerks hatte bereits Tradition, bevor der Beruf als solcher sich etablieren konnte,<br />
denn er existiert erst seit dem 20. Jahrhundert und wurde 1936 offiziell anerkannt. Allerdings gibt es Unterlagen, die besagen, dass sich der Berufsstand ein ganzes Stück früher entwickelte und etwa seit Mitte des 18. Jahrhunderts in Ansätzen vorhanden war. Zu dieser Zeit war die Markise schon ein beliebter Sonnenschutz vor den Fenstern herrschaftlicher Anwesen, da nur diese Gesellschaftsschicht sich das auch leisten konnte. Die vor Sonnenlicht sowie neugierigen Blicken schützende und dekorativ wirkende Markise war also damals auf gewisse Weise ein Statussymbol. In Folge dessen erfreute sie sich bald großer Beliebtheit. </p>
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<p><strong>Vom Statussymbol zur Massenware</strong><br />
Die steigende Nachfrage machte es möglich, im Jahr 1854 in der Hafen- und Hansestadt Hamburg bereits die erste Fabrik zur Herstellung von Jalousien zu eröffnen. Daraus entstand<br />
die industrielle Herstellung, die dazu führte, dass auch weniger wohlhabende Leute sich die Fensterverdunkelungen leisten konnten. In Hamburg spezialisierte man sich darauf, in erster<br />
Linie so genannte Zugjalousien zu fertigen, die durchaus schon mit den heutigen Markisen verwandt sind. Im Gegensatz zu unseren Materialien wie speziellen Kunststoffen oder Alu<br />
verwendete man damals allerdings noch Holz, Tragebänder und Schnüre. Nicht nur das Material unterscheidet die neuen Modelle von denen der Anfangszeit. Auch das Design hat<br />
sich unseren Ansprüchen angepasst. Pflegeleicht sollten sie sein, schier unbegrenzt haltbar und schick. Daher verschwanden auch die Rollläden aus Holz in den 70er Jahren fast vollständig vom Markt und wurden durch die Modelle aus Kunststoff oder Aluminium, die zudem auch noch billiger waren, ersetzt. Mittlerweile sind die Markisen zudem elektrisch bedienbar, mit Regen- oder Sonnensensorautomatik ausgestattet und damit ein Hightech-Produkt erster Klasse. Und so, wie sich die Markise im Lauf der vergangenen Jahrhunderte stetig weiterentwickelt hat, wird sie es auch in Zukunft tun. Wir dürfen also gespannt sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonnenschutz in der Wohnung</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/sonnenschutz-in-der-wohnung.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[Jalousien oder Markisen]]></category>
		<category><![CDATA[markisen]]></category>
		<category><![CDATA[sonnenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz in der Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonnenschutz in der Wohnung
Große, helle Glasfronten
Wer heute ein Haus baut oder eine Wohnung mietet, hat an vieles zu denken. Neben der Raumaufteilung, Innenausstattung etc. geraten gerade kleinere Detail gerne in Vergessenheit.
Dazu gehört auch die Frage, wie man zum Beispiel im Sommer das Haus oder die Wohnung möglichst kühl hält. Im Trend liegen nämlich große Fensterfronten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Sonnenschutz in der Wohnung</h1>
<p><strong>Große, helle Glasfronten</strong></p>
<p>Wer heute ein Haus baut oder eine Wohnung mietet, hat an vieles zu denken. Neben der Raumaufteilung, Innenausstattung etc. geraten gerade kleinere Detail gerne in Vergessenheit.<br />
Dazu gehört auch die Frage, wie man zum Beispiel im Sommer das Haus oder die Wohnung möglichst kühl hält. Im Trend liegen nämlich große Fensterfronten, die jeden Raum lichtdurchflutet erstrahlen lassen und ein Gefühl von Weite und Freiheit geben. Dass diese Glasfronten, so schön sie auch sein mögen, besonders im Sommer so ihre Tücken haben, fällt<br />
so manchem Häuslebauer oder Mieter erst im Nachhinein ein. Denn so sehr wir uns auch den Sommer herbeisehnen, ist er erst einmal da, werden auch seine „dunklen Seiten“ spürbar: Wo viel Glas ist, ist auch viel sonnenlicht- und damit wärmedurchlässige Fläche. Wer also nicht will, dass dadurch zum Beispiel das Wohnzimmer zum Backofen wird, sollte rechtzeitig<br />
Vorkehrungen treffen. Die können ganz unterschiedlich aussehen und ausfallen. </p>
<p><strong>Viel Glas + viel Sonne = viel Hitze</strong></p>
<p>Wie bereits gesagt sind große Glaselemente sehr auflockernd für jeden Raum, doch gerade bei Außentemperaturen von 30 Grad und mehr sowie ganz besonders in Dachgeschosswohnungen sind sie dafür verantwortlich, dass sich die Zimmer bis ins Unerträgliche aufheizen. Im Extremfall sind sie dann bis die Temperatur wieder gesunken ist (meist gegen Abend, also nach Sonneuntergang) nicht wirklich bewohnbar. In Schlafräumen kann es dann auch passieren, dass man in der Nacht kein Auge zumacht, weil es so übermäßig heiß ist. Das passiert dann, wenn die Sonnenstrahlung nicht genügend vom Fenster angehalten wird, sich das Glas dadurch aufheizt und die so entstehende Wärme nach Innen abgegeben wird. Glücklicherweise müssen Sie nicht zwangsläufig darauf warten, dass sie Sonne untergeht, bevor Sie bestimmte Räume nutzen können. Es gibt auch andere Methoden, nämlich solche, die es erst gar nicht zulassen, dass es soweit kommt, weil sie eine derart starke Sonneneinstrahlung verhindern. </p>
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<p><strong>Außen- und Inneninstallationen</strong></p>
<p>Beispielsweise helfen Außeninstallationen wie Jalousien oder Markisen, den Raum erträglich kühl zu halten, denn sie lassen das Sonnenlicht erst gar nicht zur Scheibe durchdringen. Aber<br />
auch ein innen angebrachter Sonnenschutz wie etwa ein Rollo bewahrt das Zimmer vor Überhitzung. Im Vergleich zu Außenanlagen haben sie Vor- und Nachteile. Für die Rollos<br />
sprechen der günstigere Preis und ihre genehmigungsfreie Montage, denn hier muss der Vermieter nicht um Erlaubnis gebeten werden. Nachteilig ist zu erwähnen, dass Rollos oder<br />
Lammellen die Hitze nicht so effektiv aussperren wie ihre außen angebrachten Kollegen. Wer weder Jalousien oder Markisen noch Lammellen und Rollos haben möchte, kann auch auf<br />
die sogenannte Sonnenschutzfolie zurückgreifen. Als Alternative ist sie in verschiedenen Farben und Tönungsstufen erhältlich und kann von innen wie auch von außen an die Scheibe<br />
geklebt werden. Ihr Vorteil ist Ihre UV-Undurchlässigkeit, wodurch die Inneneinrichtung nicht so schnell ausbleicht. </p>
<p><strong>Balkone und Terrassen</strong></p>
<p>Für Außenanlagen wie Balkone und Terrassen empfiehlt es sich, eine Markise anzubringen, das diese, je nach verendetem Stoff und Beschaffenheit des Gewebes, am effektivsten vor<br />
Sonne und UV-Strahlung schützt. Als dekoratives Fassadenelement schmücken sie zusätzlich die Hauswand. Wenn das Material nicht nur licht-, sondern auch wetterbeständig ist und<br />
Wasser abweist, kann die Markise auch als Regenschutz eingesetzt und das ganze Jahr über im Einsatz bleiben. </p>
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		<title>Fördermittel für Markisen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbaren Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Markise dient zum Sonnen- und Regenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Markisen Hersteller aus Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Markisenoberfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik Markise]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellen der Markise]]></category>

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		<description><![CDATA[Fördermittel für Markisen
Unser Energiebedarf wächst 
Die Markise dient zum Sonnen- und Regenschutz, sieht gut aus und ist pflegeleicht. Diese Attribute allein genügen jedoch den modernen Ansprüchen der Technik und der Verbraucher längst nicht mehr. So wundert es nicht, dass man auch auf diesem Feld unermüdlich forscht, um die Markise noch besser, effizienter etc. zu machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fördermittel für Markisen</h1>
<p><strong>Unser Energiebedarf wächst </strong></p>
<p>Die Markise dient zum Sonnen- und Regenschutz, sieht gut aus und ist pflegeleicht. Diese Attribute allein genügen jedoch den modernen Ansprüchen der Technik und der Verbraucher längst nicht mehr. So wundert es nicht, dass man auch auf diesem Feld unermüdlich forscht, um die Markise noch besser, effizienter etc. zu machen. Ein Durchbruch in Sachen Energie ist einem Hersteller aus Frankreich in Zusammenarbeit mit einer Ingenieursschule gelungen. Es geht dabei um einen Prototypen, der heuer Marktreifen erlangen soll. Was dieser Prototyp kann? Mit ihr gehen die Techniker auf das steigende Energieproblem unserer Tage ein. Wir benötigen immer mehr Energie und zugleich gehen uns die alten Rohstoffe wie Erdöl und Kohle aus. Atomkraft gibt es zwar „unendlich lange“, doch deren Risiken kann und will niemand mehr ewig tragen. </p>
<p><strong>Die umweltfreundliche Markise</strong></p>
<p>Was bleibt sind die erneuerbaren Energien und die Energiegewinnung aus Wasser, Wind und Sonne. Letztere ist auch der Energielieferant im Konzept des französischen Herstellers. Ihm ist es gelungen, eine Photovoltaik-Markise zu konzeptionieren, bei der sehr dünne (< 1 mm) und sehr leichte (900 g/m²) elastische Solarzellen in das spinndüsengefärbte Tuch integriert sind. Sie können von 60 Prozent bis zu 95 Prozent der Markisenoberfläche bedecken. Treffen nun Licht-Photone auf die Markisenoberfläche und damit auf die Solarzellen, überträgen sie ihre Energie wie in einer ganz gewöhnlichen Solaranlage an die Elektronen im Zellkern. Die Elektronen setzen sich in Bewegung und erzeugen so elektrischen Strom, der über einen Wechseltrichter in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Wie bei allen erneuerbaren Energiequellen wird auch hier geprüft, ob es für die Anschaffung und Installation Fördergelder geben wird. Sicher ist, dass der ins öffentliche Netz gespeiste Strom gut bezahlt wird und die Montage dieser Photovoltaik-Markise nach deren Marktreife und -einführung sicherlich rentiert. </p>
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<p><strong>Mitgedacht!</strong></p>
<p>Damit die Stromerzeugung optimal funktioniert und Solarzellen der Markise möglichst lange ihren Dienst tun können (bei guter Pflege immerhin bis zu 20 Jahre), fährt ein an eine Wetterstation gekoppelter Motor die Markise bei Sonneneinstrahlung aus (allerdings nur bei Temperaturen von über 2 Grad plus, um Frostschäden zu vermeiden) und bei stärkerem Wind<br />
wieder ein. </p>
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		<title>Energiesparen durch Markisen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 09:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[A.E.S.-Broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[Energiequellen wie Holz und Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen durch Markisen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparende Sonnenschutztechnik]]></category>
		<category><![CDATA[markise]]></category>
		<category><![CDATA[Öl und Gas]]></category>
		<category><![CDATA[solaren Verschattungssystemen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz an Gebäuden]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergartenmarkisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Energiesparen durch Markisen
Energetisch neue Wege beschreiten
Herkömmliche Heizstoffe wie Öl und Gas werden immer teurer und viele Menschen versuchen zusehends auf erneuerbare Energiequellen wie Holz und Pellets umzusteigen, um die Kosten überschaubar zu halten. Noch besser ist es jedoch, erst gar nicht so viel Energie zu benötigen und sie zu sparen wo es nur geht. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Energiesparen durch Markisen</h1>
<p><strong>Energetisch neue Wege beschreiten</strong><br />
Herkömmliche Heizstoffe wie Öl und Gas werden immer teurer und viele Menschen versuchen zusehends auf erneuerbare Energiequellen wie Holz und Pellets umzusteigen, um die Kosten überschaubar zu halten. Noch besser ist es jedoch, erst gar nicht so viel Energie zu benötigen und sie zu sparen wo es nur geht. Dabei helfen moderne Dämmmaterialien, die optimal isolieren und die Wärme im Winter drinnen und im Sommer draußen halten.  Ebenso effektiv können auch Markisen sein, wenn es um das Energiesparen geht. </p>
<p><strong>Nützliche Tipps und Hinweise</strong><br />
Dafür gibt es beispielsweise in der A.E.S.-Broschüre (A.E.S. bedeutet Arbeitsgemeinschaft Energiesparende Sonnenschutztechnik) wertvolle Tipps. Sie bündelt wichtige Ergebnisse der ESCORP-EU25-Studie, die sich mit dem Energiesparpotential von Fensterläden und anderen so genannten solaren Verschattungssystemen befasst hat. Gemäß ihrer Ergebnisse lohnt es sich, Sonnenschutz an Gebäuden zu installieren, da er nicht nur in ökologischer, sondern auch finanzieller Hinsicht rentabel ist. Beispielsweise lassen sich so allein schon im Winter die Heizkosten um 10% verringern. Dabei kommt es darauf an, dass Markisen und Rollläden richtig kombiniert und gesteuert werden, um so im Winter vor Auskühlung und im Sommer vor Überhitzung zu schützen. Gerade an extrem sonnigen Tagen kann eine Markise im ausgefahrenen Zustand bis zu 95% der Sonnenenergie abfangen und damit im Haus die Klimaanlage war nicht ersetzen, aber doch erheblich entlasten, was wiederum zu Kosteneinsparungen führt. Außerdem ist die meist sehr trockene Luft, die die Klimaanlagen erzeugen, gerade für Menschen mit Problemen an Bronchien und Lunge wie auch für Asthmatiker wenig förderlich, das sie die Schleimhäute austrocknet und reizt. Also erfüllt die Markise in diesem Fall nicht nur einen Energiespar-, sondern auch einen gesundheitlichen Nutzen. </p>
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<p><strong>Wintergartenmarkisen</strong><br />
Besonders gut lassen sich Markisen etwa auch im Wintergarten zur Heizungsregulierung- und unterstützung einsetzen. Dafür ist zunächst im Idealfall eine vollautomatische Steuerung vorhanden. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, relativ einfach und auch bei längerer Abwesenheit das Einsparungspotential optimal ausnutzen. Man nennt dieses Prinzip die „passive Sonnenenergienutzung“. Die damit gewonnene Wärme der Sonnenstrahlen wird dann für die Erwärmung der Raumtemperatur verwendet. Dabei schützt die Wintergartenmarkise vor zuviel Sonne und damit vor Überhitzung. Im Winter bleibt die Markise dank der automatischen Steuerung länger eingefahren und trägt so dazu bei, dass sich das Klima im Raum langsam erwärmt. Im Idealfall könnte man hier noch eine Fotovoltaikanlage dazuschalten, die gerade in sonnenschwachen Monaten die Erwärmung des Raumes mit übernimmt. Ist die Markise ferngesteuert, kann man zum Beispiel auch programmieren, wann sie sich ausfährt, also bei welcher Sonneneinstrahlung und bei welcher Raumtemperatur. Die Markise setzt von da ab immer dann in Bewegung, wenn es im Raum zu warm oder zu kalt wird, um entsprechend mehr oder weniger Sonnenstrahlen hinein zu lassen. </p>
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		<title>Photovoltaik Markise &#8211; Innovationen im Markisenbau</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/photovoltaik-markise-innovationen-im-markisenbau.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[markise]]></category>
		<category><![CDATA[Markise dient zum Sonnen- und Regenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik Markise]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellen der Markise]]></category>

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		<description><![CDATA[Innovationen im Markisenbau
Unser Energiebedarf wächst 
Die Markise dient zum Sonnen- und Regenschutz, sieht gut aus und ist pflegeleicht. Diese Attribute allein genügen jedoch den modernen Ansprüchen der Technik und der Verbraucher längst nicht mehr. So wundert es nicht, dass man auch auf diesem Feld unermüdlich forscht, um die Markise noch besser, effizienter etc. zu machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Innovationen im Markisenbau</h1>
<p><strong>Unser Energiebedarf wächst </strong></p>
<p>Die Markise dient zum Sonnen- und Regenschutz, sieht gut aus und ist pflegeleicht. Diese Attribute allein genügen jedoch den modernen Ansprüchen der Technik und der Verbraucher längst nicht mehr. So wundert es nicht, dass man auch auf diesem Feld unermüdlich forscht, um die Markise noch besser, effizienter etc. zu machen. Ein Durchbruch in Sachen Energie ist einem Hersteller aus Frankreich in Zusammenarbeit mit einer Ingenieursschule gelungen. Es geht dabei um einen Prototypen, der heuer Marktreife erlangen soll. Was dieser Prototyp kann? Mit ihr gehen die Techniker auf das steigende Energieproblem unserer Tage ein. Wir benötigen immer mehr Energie und zugleich gehen uns die alten Rohstoffe wie Erdöl und Kohle aus. Atomkraft gibt es zwar „unendlich lange“, doch deren Risiken kann und will niemand mehr ewig tragen. </p>
<p><strong>Die umweltfreundliche Markise</strong></p>
<p>Was bleibt sind die erneuerbaren Energien und die Energiegewinnung aus Wasser, Wind und Sonne. Letztere ist auch der Energielieferant im Konzept des französischen Herstellers. Ihm ist es gelungen, eine Photovoltaik-Markise zu konzipieren, bei der sehr dünne (< 1 mm) und sehr leichte (900 g/m²) elastische Solarzellen in das spinndüsengefärbte Tuch integriert sind. Sie können von 60 Prozent bis zu 95 Prozent der Markisenoberfläche bedecken. Treffen nun Licht-Photonen auf die Markisenoberfläche und damit auf die Solarzellen, überträgen sie ihre Energie wie in einer ganz gewöhnlichen Solaranlage an die Elektronen im Zellkern. Die Elektronen setzen sich in Bewegung und erzeugen so elektrischen Strom, der über einen Wechseltrichter in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Wie bei allen erneuerbaren Energiequellen wird auch hier geprüft, ob es für die Anschaffung und Installation Fördergelder geben wird. Sicher ist, dass der ins öffentliche Netz gespeiste Strom gut bezahlt wird und die Montage dieser Photovoltaik-Markise nach deren Marktreife und - einführung sicherlich rentiert. </p>
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<p><strong>Mitgedacht!</strong></p>
<p>Damit die Stromerzeugung optimal funktioniert und Solarzellen der Markise möglichst lange ihren Dienst tun können (bei guter Pflege immerhin bis zu 20 Jahre), fährt ein an eine<br />
Wetterstation gekoppelter Motor die Markise bei Sonneneinstrahlung aus (allerdings nur bei Temperaturen von über 2 Grad plus, um Frostschäden zu vermeiden) und bei stärkerem Wind<br />
wieder ein. </p>
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		<title>Was muss ich beim Kauf einer Markise beachten?</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/was-muss-ich-beim-kauf-einer-markise-beachten.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[beim Kauf einer Markise beachten]]></category>
		<category><![CDATA[CE-Kennzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[darf die Markise das CE-Zeichen tragen]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsmerkmale wie Windwiderstand]]></category>
		<category><![CDATA[markise]]></category>
		<category><![CDATA[Markise mit einem Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Norm EN 13561]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Terrasse oder Balkon sollen beschattet werden – so weit, so gut. Ein Schirm soll es nicht sein, nein, eine Markise, ja, das ist es. Auch gut. Dann haben Sie schon einmal die erste Hürde in Sachen Entscheidung genommen. Jetzt geht es um die Markisentypen, denn nicht jede Markise ist für jeden Einsatzort prädestiniert oder anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Terrasse oder Balkon sollen beschattet werden – so weit, so gut. Ein Schirm soll es nicht sein, nein, eine Markise, ja, das ist es. Auch gut. Dann haben Sie schon einmal die erste Hürde in Sachen Entscheidung genommen. Jetzt geht es um die Markisentypen, denn nicht jede Markise ist für jeden Einsatzort prädestiniert oder anders gesagt: jedes Modell hat seine Vorzüge, die gekonnt genutzt werden sollten. Was dann noch im Raum steht ist die Frage, worauf man generell achten muss, wenn man sich eine Markise anschafft. Es gibt nämlich einige „Normen“, die unabhängig von Typ, Größe und Einsatzort gelten und dafür sorgen, dass Sie möglichst keine Probleme mit ihrer neuen Errungenschaft haben. Wie so vieles, geht auch die seit 2006 gültige Norm EN 13561 von der EU aus und gilt für alle produzierten Markisen in den Ländern der EU. Es geht um Anforderungen in Bezug auf Sicherheit und Bedienung. Außerdem werden Leistungsmerkmale wie Windwiderstand, Stabilität bei Wasseransammlungen und Lebensdauer festgesetzt und dem Stand der Technik angepasst. Sichtbar gemacht wird diese Norm mit der CE-Kennzeichnung, die von der EU vorgegebene Richtlinien und Standards zur Sicherheit gewährleistet.</p>
<p><strong>Was genau haben allerdings Sie ganz persönlich von all diesen Vorgaben und Bestimmungen?</strong><br />
Nun, ganz einfach. Nach geltendem EU-Recht dürfen nur die Markisen verkauft werden, die diese Kennzeichnungen haben, d.h., den Sicherheitsnormen entsprechen. Diese Bedingung schützt Sie als Verbraucher vor mangelhafter und im schlimmsten Fall gefährlicher Ware. Somit ist mehr Sicherheit garantiert, was die Montage und den Gebrauch der Markisen angeht, das Verletzungsrisiko wurde vermindert sowie die Haltbarkeit und der Verbraucherschutz  erhöht. Schwarze Schafe gibt es jedoch weiterhin und daher sollten Sie beim Kauf genau darauf achten, welche Gütesiegel auf Ihrer Markise stehen und was sie bedeuten. Worauf Sie außerdem noch Wert legen sollten, wenn Sie eine Markise kaufen, sind einige kleinere und<br />
größere Punkte, die Ihnen allerdings dabei helfen, eine Markise zu finden, mit der Sie langfristig auch glücklich werden. Der Händler sollte Sie ausführlich über das Produkt selbst, die Handhabung und Montage informieren, damit Sie auch wirklich wissen, was Sie da kaufen. Auch sollten Sie beim Kauf angeben, wo und wie die Markise befestigt wird, damit der Verkäufer Ihnen auch dabei nützliche Tipps geben kann. Haben Sie sich entschieden, Ihre Markise mit einem Motor auszustatten, ist es sinnvoll und notwendig, die VDE-Vorschriften für elektrische Zuleitungen und Bedienelemente zu kennen, um sie auch beachten zu können. In diesem Zusammenhang zeugt es von gutem Service, wenn der Händler Sie auch in die<br />
sachgerechte Bedienung einführt und Ihnen Bedienungs-, Wartungs-, Montage- und Einstellungsanleitungen übergibt.</p>
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<p><strong>Die Frage aller Fragen lautet nun: Wie erkenne ich die EN 13561-genormte Markise und wie unterscheidet sie sich von einer nicht-genormten?</strong><br />
Eine nach EN 13651 genormte Markise erkenne Sie am bereits genannten CE-Kennzeichen. Die Prüfung, ob ein Produkt die vorgegebenen Anforderungen erfüllt, muss vom Hersteller selbst vorgenommen werden. Erst, wenn diese Prüfung bestanden ist, darf die Markise das CE-Zeichen tragen und wird damit als „von der EU für sicher befunden“ eingestuft. Das Siegel ist an der Markise gut sichtbar angebracht und muss den Hersteller mit kompletter Adresse, das Baujahr, die angewendete Norm und einen Identifizierungscode (zum Beispiel den Namen des Produktes) enthalten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche ist die richtige Markise für mich?</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/welche-ist-die-richtige-markise-fur-mich.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfallmarkisen]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenmarkisen]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenterrasse]]></category>
		<category><![CDATA[gelenkarmmarkise]]></category>
		<category><![CDATA[Halbkassetten Markise]]></category>
		<category><![CDATA[kassettenmarkisen]]></category>
		<category><![CDATA[Markise mit Elektromotor]]></category>
		<category><![CDATA[Markisenmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Markisoletten]]></category>
		<category><![CDATA[Objektmarkisen]]></category>
		<category><![CDATA[Welche ist die richtige Markise für mich?]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergartenmarkisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche ist die richtige Markise für mich?
Wer sich eine Markise für Gartenterrasse oder Balkon anschaffen will, der steht vor einer Reihe an Fragen, die es zu klären gilt. Wie groß sollte sie sein, aus welchem Material, handbetrieben oder mit Elektromotor und zuletzt welche Farbe. Ein Großteil der Antworten ergibt sich aus der künftigen Funktion und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Welche ist die richtige Markise für mich?</h1>
<p>Wer sich eine Markise für Gartenterrasse oder Balkon anschaffen will, der steht vor einer Reihe an Fragen, die es zu klären gilt. Wie groß sollte sie sein, aus welchem Material, handbetrieben oder mit Elektromotor und zuletzt welche Farbe. Ein Großteil der Antworten ergibt sich aus der künftigen Funktion und dem „Einsatzort“ der Markise. Natürlich spielen auch persönliche Vorlieben eine Rolle.</p>
<p>Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die gängigen Typen und Modelle sowie deren Verwendungsmöglichkeiten. Zu den beliebtesten und am häufigsten verwendeten Markisenarten zählt die sogenannte Gelenkarmmarkise. Die offene Gelenkarmmarkise kommt europaweit gut an und das hat seine Gründe. Gerade im Haus- und Gartenbereich, also im privaten Umfeld, aber in der gewerblichen Nutzung trifft man sie ebenso oft an. Egal, ob Hülsen-, Halbkassetten- oder Kassettenmarkisen, gemeinsam haben all diese Typen zwei oder mehr Gelenkarme. Am hochwertigsten sind hier die Kassettenmarkisen, was sich auch im Preis niederschlägt. </p>
<p>Objektmarkisen oder Fassadenmarkisen wie Markisoletten, Senkrecht- oder Ausfallmarkisen werden gerne im gewerblichen und kommunalen Bürobereich angewendet und erfüllen dort gleich mehrere unterschiedliche Aufgaben. Dazu gehören Sonnen-, Sicht-, Blend- sowie Wärmeschutz und Fassadengestaltung. Jede dieser Markisen kommt ohne Gelenkarme aus, denn das Markisentuch wird mittels Schwerkraft, zusätzlicher Beschwerung, Gasdruckfeder oder Federkraft gespannt und in Form gebracht. Moderne Fassadenmarkisen verfügen fast ausnahmslos über ein Kassettengehäuse, so dass sie bei eingefahrener Position stets vor Witterungseinflüssen geschützt ist. Meistens werden sie von kleinen Motoren angetrieben, die im Idealfall über einen Regen- oder Lichtsensor aktiviert wird. Die Steuerung der elektrischen Aus- und Einfahrbarkeit sollte je nach Größe des Gebäudes zentral und von einzelnen Stellen aus möglich sein. </p>
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<p>Eher für den Innenbereich eignen sich, wie der Name schon sagt, die Wintergartenmarkisen. Meistens geht es dabei um seitlich in Schienen geführte Systeme mit Umlenkgegenzug.<br />
Letzterer besteht entweder aus Textilbändern, Gurten oder Edelstahlseilen. Bei Wintergartenmarkisen ist es unerlässlich darauf zu achten, dass das Markisentuch gut gespannt ist, weil oft relativ große Flächen des Tuches waagrecht aus- und eingefahren werden und schließlich nicht durchhängen sollen. Dieser Markisentyp findet hauptsächlich im privaten<br />
Bereich Anhänger, wobei auch gehobene Restaurants und Gaststätten Ihren Kunden den Luxus eines Wintergartens, der im Sommer gerne auch offen genutzt wird, anbieten. </p>
<p>Natürlich gibt es auch jenseits der gängigen Markisenmodelle Konstruktionen, die für ganz bestimmte Anwendungsgebiete vorgesehen sind. Zu diesen Sondermarkisentypen zählt beispielsweise die Korbmarkise. Man nennt sie auch gerne Rundbogenmarkisen, was sich aus der Form ableiten lässt. Jedoch täuscht vielleicht der Eindruck, dass sie auf  Standkörben allein zuhause sind. Man trifft nämlich häufiger an Fassaden vor Cafés oder Boutiquen auf die schmucken Stücke, die je nach Belieben rund, eckig, keilförmig, konkav oder konvex sind.</p>
<p>Letztlich liegt es natürlich bei jedem selbst, was man sich vor das Haus oder über den Balkon, das Schaufenster oder  in den Wintergarten hängt. Selbstverständlich fließt auch der Aspekt der Kosten in die Wahl mit ein und nicht zuletzt ist es auch eine ästhetische Frage. Nichts desto trotz sollte jeder sich vorher über die ganz individuellen Anforderungen und Wünsche im Klaren sein, denn es wäre doch ärgerlich, wenn man erst nach der Montage feststellt, dass man sich eigentlich für die falsche Markise entschieden hat. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann ich meine Markise auch bei schlechtem Wetter nutzen?</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/kann-ich-meine-markise-auch-bei-schlechtem-wetter-nutzen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[markise bei regen]]></category>
		<category><![CDATA[regen markise]]></category>
		<category><![CDATA[regenschutz markise]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann ich meine Markise auch bei schlechtem Wetter nutzen?
Bitte nicht nass machen?
Jeder Sommer, und sei er auch noch so schön und wettertechnisch perfekt, hat irgendwann einmal einen Regentag. Gerade in unseren Breitengraden lässt sich das leider nicht vermeiden. Nun ist es aber so, dass ein wenig Regen nicht gleich einen massiven Temperatursturz mit sich bringt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kann ich meine Markise auch bei schlechtem Wetter nutzen?</strong></p>
<p><strong>Bitte nicht nass machen?</strong><br />
Jeder Sommer, und sei er auch noch so schön und wettertechnisch perfekt, hat irgendwann einmal einen Regentag. Gerade in unseren Breitengraden lässt sich das leider nicht vermeiden. Nun ist es aber so, dass ein wenig Regen nicht gleich einen massiven Temperatursturz mit sich bringt. Manchmal ist es ein eher angenehmer warmer Sommerschauer, der auch schnell wieder weg ist und die eine herrlich frische Luft hinterlässt. Demnach muss eine solch feuchte Unterbrechung nicht gleich das Ende einer jeden Gartenparty bedeuten, vorausgesetzt natürlich, man wird nicht komplett geduscht und kann wenigstens im Trockenen weiterplaudern und essen. Nun haben Sie vielleicht eine Markise<br />
über Ihrer Terrasse, die Ihnen an heißen Tagen Schatten spendet und Sie vor zu viel Sonne schützt. Die Frage ist nur, ob diese „Sonnenschutz“-Markise auch vor Regen schützt oder<br />
eher wasserscheu ist. </p>
<p><strong>Markise ist nicht gleich Markise </strong><br />
Ein klares Ja oder Nein kann man darauf leider nicht antworten, denn es kommt auf die<br />
Markise an. Das heißt aber immerhin schon, dass es Markisen gibt, die sowohl mit der Sonne<br />
als auch mit Wasser von oben zurechtkommen. Dafür müssen sie allerdings speziell<br />
präpariert sein. Denn sonst sammeln sich unter Umständen große Mengen Wasser in der<br />
ausgefahrenen Markise an, die schwere Schäden anrichten oder die Markise sogar ganz<br />
zerstören können.<br />
Die Lösung sind speziell gefertigte Markisen, die besonders stabil und clever konstruiert<br />
wurden. Ein wasserdichtes PVC-Tuch sorgt dafür, dass die Fläche unter der Markise trocken<br />
bleibt. Darüber hinaus ist beispielsweise die sogenannte „Scotchgard Protektion“ zusätzlich<br />
auch noch schmutzabweisend und äußerst stabil. Damit sich keine Wasserpfützen auf der<br />
Markise bilden, die durch ihr Gewicht die Markise zum „Einsturz“ bringen würden, reicht<br />
schon eine Neigung von nur 5 Grad. Die tragenden und daher bei starkem Regen extrem<br />
belasteten Teile sind aus gehärtetem Aluminium gefertigt, das so einiges aushält und daher<br />
eine hohe Sicherheit für die Personen und Stabilität für das Gestell garantiert. </p>
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</script></p>
<p><strong>Nicht nur Material, sondern auch Verarbeitung spielt eine Rolle</strong><br />
Aber egal, welches Material Sie verwenden – es kann noch so wasser- und<br />
schmutzabweisend sein. Wenn die Verarbeitung nicht stimmt, hält Ihre Markise langfristig<br />
weder der Sonneneinstrahlung noch Regen und anderen „Widrigkeiten“ stand und ist nicht viel<br />
mehr als eine schicke Dekoration für Ihre Hauswand. Im besten Fall daher ist der Bezugsstoff<br />
mit einem Klebemittel an der Haltekonstruktion befestigt. Diese Methode hat dem Vernähen<br />
gegenüber den Vorteil, dass es keine Nahtstellen gibt, die oft die Schwachpunkte an den<br />
Bezügen darstellen. Sie reißen ein oder platzen ganz und machen die Markise so<br />
unbrauchbar. Außerdem zeichnet sich die Bespannung in der Regel durch Farbechtheit,<br />
Kälte- und Hitzeunempfindlichkeit und Licht- und Wetterbeständigkeit aus, ist luftdurchlässig,<br />
pflegeleicht, reißfest, schnell trocknend und resistent gegen Schimmel, Rost und Verrottung.<br />
Wenn ihre Markise alle oder zumindest einen Großteil dieser Kriterien erfüllt, werden Sie<br />
lange Freude an ihr haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verarbeitung von Markisentüchern</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[markisen]]></category>
		<category><![CDATA[markisenstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Markisentuch]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung von Markisentüchern]]></category>

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		<description><![CDATA[Verarbeitung von Markisentüchern 
Stich für Stich
Strapazierfähig sollen sie sein, Wind, Wetter und der Sonne müssen sie trotzen – die Rede ist
von Markisenbespannungen. Ob aus Acryl, Polyester-Fasern oder PVC, gemeinsam haben
sie alle eines: Sie werden meist irgendwo und irgendwie vernäht und genau diese Nahtstellen
sind oft der Schwachpunkt, an dem das Material ermüden kann. Bis vor weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Verarbeitung von Markisentüchern </h1>
<p><strong>Stich für Stich</strong></p>
<p>Strapazierfähig sollen sie sein, Wind, Wetter und der Sonne müssen sie trotzen – die Rede ist<br />
von Markisenbespannungen. Ob aus Acryl, Polyester-Fasern oder PVC, gemeinsam haben<br />
sie alle eines: Sie werden meist irgendwo und irgendwie vernäht und genau diese Nahtstellen<br />
sind oft der Schwachpunkt, an dem das Material ermüden kann. Bis vor weniger Jahren war<br />
diese Technik trotz ihrer offensichtlichen Nachteile die gängige Methode. Man legte das<br />
Markisentuch doppelt und vernähte es mit zwei parallelen Nähten von etwa 1,5cm Abstand<br />
zueinander im sicheren Stepp- oder Kettenstich. Wie bereits erwähnt waren diese Stellen die<br />
Achilles-Ferse einer jeden Markise, denn durch die Verletzung der Oberfläche beim<br />
Einstechen der Nadeln entstanden Angriffsflächen, die besonders dem starken Sonnenlicht<br />
und der UV-Strahlung zum Opfer fielen. Das Resultat waren eingerissene Ränder und<br />
unschöne Löcher, die bis zur völligen Unbrauchbarkeit der Markise führen konnten. </p>
<p><strong>Die Alternative heißt kleben</strong></p>
<p>Mittlerweile gibt es eine Alternative zur bisherigen Vernähtechnik, die eine ebenso große<br />
Haltbarkeit garantiert und dabei aber die Oberfläche des Acryl-, PVC- oder Polyester-Faser-<br />
Tuches nicht verletzt. Dabei wird ein farbloser Kleber in flüssiger Form oder als Abzieh-Band<br />
aufgebracht. Die beiden Tuchbahnen werden so miteinander verklebt und es entstehen keine<br />
Schwachstellen, die später einmal reißen könnten. Auch ist der Kleber genauso haltbar und<br />
stabil wie die vernähte Variante. </p>
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<p><strong>Es wird heiß</strong></p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, aus zwei Tuchbahnen eine zu machen, ist die thermische<br />
Verbindung. Hierbei benötigt man weder Kleber noch andere Chemikalien oder Materialien,<br />
denn das Zauberwort lautet Hochfrequenz-Schweißverfahren, kurz HF. Dabei geht es, man<br />
kann es erahnen, um Wärme und Temperatur. Die Faserbestandteile der Textilien reagieren<br />
darauf besonders gut bzw. eigentlich negativ, was bedeutet, dass die Fasern ihre<br />
„Eigenständigkeit“ verlieren und sich bei der Erhitzung miteinander verbinden. Daraus ergibt<br />
sich eine Belastbarkeit der verbundenen Stellen, die der der restlichen Fläche gleicht, wenn<br />
nicht sogar höher ist.<br />
Dort, wo das Markisentuch dann doppelt gelegt ist, egal, ob vernäht, thermisch behandelt<br />
oder geklebt, ist es, wenn man es gegen das Licht oder die Sonne hält, etwas dunkler, doch<br />
da es sich ja nur um einen schmalen Rand handelt, fällt diese Eigenschaft kaum auf und stört<br />
auch nicht weiter. </p>
<p><strong>Der Aufwand lohnt sich</strong></p>
<p>All diese Vorteile sorgen für die zunehmende Beliebtheit der Alternativverfahren zum<br />
herkömmlichen Vernähen der Stoffe, obschon der Fertigungsaufwand größer und der Preis<br />
für diese Markisen damit höher ist. Die Kunden wissen eben zu schätzen, dass die neuen<br />
Techniken weniger unter der UV-Strahlung leiden und deshalb alle Komponenten der Markise<br />
eine längere Lebensdauer aufweisen. All diejenigen, die folglich Wert auf eine langlebige<br />
Markise legen, sind daher gut beraten, auf die Klebe- oder thermische Verbindung<br />
zurückzugreifen. Sie werden es nicht bereuen. </p>
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		<title>Markisentuch aus Acryl</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/markisentuch-aus-acryl.html</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[markise]]></category>
		<category><![CDATA[Markisentuch]]></category>
		<category><![CDATA[markisentuch acryl]]></category>

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		<description><![CDATA[Markisentuch aus Acryl
Schön soll sie aussehen, die Markise. Ja, zum Haus bzw. zur Fassade passen muss sie schon, pflegeleicht wäre auch nicht schlecht, modisch ansprechend – die Nachbarn sollen doch bitte vor Neid erblassen – und was noch? Ach ja, bitte auch bezahlbar. Glücklicherweise sind all diese Ansprüche in der heutigen Zeit und mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Markisentuch aus Acryl</h1>
<p>Schön soll sie aussehen, die Markise. Ja, zum Haus bzw. zur Fassade passen muss sie schon, pflegeleicht wäre auch nicht schlecht, modisch ansprechend – die Nachbarn sollen doch bitte vor Neid erblassen – und was noch? Ach ja, bitte auch bezahlbar. Glücklicherweise sind all diese Ansprüche in der heutigen Zeit und mit dem modernen Know-how realisierbar, denn was dem Mann die mögliche Technik bedeutet, ist oft für die Frau die Optik. Schließlich hat sie auch viel Zeit in das Anlegen der Gartenbete oder der Blumenkästen auf dem Balkon verbracht und will ihr mit Liebe drapiertes kleines Arrangement jetzt nicht durch eine erdrückende und zwar nützliche, aber scheußliche Markise zerstören lassen.</p>
<p>Nutzen und ansprechendes Design schließen einander nicht aus!<br />
Also muss etwas gefunden werden, das sowohl praktischen Nutzen erfüllt, als auch ein gewisses optisches Niveau erreicht. Die Lösung ist die Markise mit Acryl-Tuch. Dieses Tuch wird aus spinndüsengefärbtem Garn hergestellt, was bedeutet, dass das Garn während des Spinnprozesses eingefärbt wird und daher extrem lichtecht ist. In der Folge verblassen die Farben auch nach vielen Jahren direkter Sonneneinstrahlung nicht, sondern behalten ihre volle Farbbrillanz. Ein leuchtendes Blau, Rot, Grün oder Gelb wird auch nach Jahren noch strahlen. Das Acryl-Markisentuch wird vor allem zum Sonnen- und Wärmeschutz verwendet und kommt besonders gerne bei Gelenkarm- und Wintergartenmarkisen zum Einsatz. Durch eine Imprägnierung sind sie zwar schmutzabweisend und wetterfest, jedoch sollte man sie nicht 365 Tage im Jahr ausgefahren Regen, Sonne, Schnee und Eis aussetzen. Diese Belastung zermürbt mit der Zeit nämlich auch das robusteste Material. Gerade mit Blick auf unsere Klimaentwicklung und mit dem Wissen über das Ozonloch im Hinterkopf ist eine erfreuliche Eigenschaft seine Beständigkeit gegen ultraviolettes Licht, also gegen die Strahlung, die für unsere Haut so schädlich ist und unter anderem Hautkrebs verursachen kann. Mit diesem „Charaktermerkmal“ ist das Acryl-Markisentuch sämtlichen anderen Stoffen beinahe grenzenlos überlegen.  </p>
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<p><strong>Landesspezifische Unterschiede</strong><br />
Neben all diesen praktischen Details darf natürlich das rein „Schöne“ nicht zu kurz kommen. Daher gibt es die Acryl-Markisentücher in nahezu allen Farben und Mustern. Je nach Land jedoch haben sich regionale Vorlieben herauskristallisiert, die oftmals das Erscheinungsbild ganzer Landstriche prägen. So wird im Norden Europas beispielsweise sehr häufig das Streifenmuster verwendet. In Frankreich und Südeuropa, also in den wärmeren Gefilden, kommen auch verschiedene Druckdesigns zum Einsatz, die allerdings im Gegensatz zu den Multistreifen in Sachen Licht- und Farbechtheit den Tüchern im Norden nicht das Wasser reichen können. </p>
<p><strong>Herstellung</strong><br />
Der größte Teil der heute verwendeten Markisentücher ist mittlerweile größentechnisch standardisiert und wird aus Tuchbahnen mit etwa 120cm Breite konfektioniert. Noch vor einigen Jahren waren Gelenkarmmarkisen eher eine Rarität und man benutzte vor allem Fallarmmarkisen, die mit Tüchern aus nahtlosem Stoff bespannt waren. Der Ausfall der Markise hing von der Tuchbreite ab, die von 150cm über 210cm bis hin zu 310cm reichte. Mittlerweile ist das aber selten geworden.</p>
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		<title>Die größte Markise der Welt</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/die-groesste-markise-der-welt.html</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[Die größte Markise der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Eintrag ins Guinness-Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die größte Markise der Welt
Ein Rekord jagt den anderen
Ungekannte Dimensionen und der Beweis, dass heutzutage fast alles machbar ist, erwarteten die Besucher im Februar 2009 auf der Internationalen Fachmesse Rollladen, Tore und Sonnenschutz, kurz R+T, in Stuttgart. Zum ersten Mal fand der Event auf der Neuen Messe Stuttgart statt und feierte gleich mehrere Rekorde. Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die größte Markise der Welt</h1>
<p><strong>Ein Rekord jagt den anderen</strong><br />
Ungekannte Dimensionen und der Beweis, dass heutzutage fast alles machbar ist, erwarteten die Besucher im Februar 2009 auf der Internationalen Fachmesse Rollladen, Tore und Sonnenschutz, kurz R+T, in Stuttgart. Zum ersten Mal fand der Event auf der Neuen Messe Stuttgart statt und feierte gleich mehrere Rekorde. Zum einen feierten auf dem 105.200m² großen Areal  747 Aussteller (37% mehr als 2006) die neuesten Innovationen auf dem Markt.  Insgesamt 57.379 interessierte und fachkundige Besucher aus der ganzen Welt folgten dieser Einladung und steigerten die Besucherzahl somit um 6% im Vergleich zur vorigen Messe.  Im Rahmen dieser Veranstaltung  wurde mit der größten Markise der Welt, die eine Terrasse in Übergröße beschattete, der Eintrag ins Guinness-Buch mit dem dritten Rekord angepeilt. Und in der Tat, sie war ein würdiger Anwärter für diesen Titel. Wie ein Däumling muss sich jeder Besucher vorgekommen sein, der vor dieser Mega-Markise stand, die sogar von Passagieren in vorüber fliegenden Flugzeugen gesehen und begeistert fotografiert wurde. Abgebildet ist auf der Oberseite eine junge, lächelnde Frau, die durch die Lamellen einer Fensterjalousie schaut.</p>
<p><strong>Sehen und staunen</strong><br />
Trotz der unglaublichen Maße von 14m mal 7,5m ist die Gelenkarm-Markise vollkommen einsatzfähig und funktionstüchtig und wird dabei lediglich von zwei Gelenkarmen gehalten und bewegt. Mit über 100m² bietet das gigantische Sonnenschutzgebilde viel Schattenfläche und wird ergänzt oder komplettiert durch Vorbaurollläden, eine Tor- und Fensteranlage. Der Clou dabei ist, dass sich die waagrechten Faltläden und das rückseitige Tor alle vier Minuten öffnen und schließen und sich dabei auch die Lamellen der abgebildeten Jalousie bewegen.  Ein optischer Effekt, der so manchen vorbeigehenden Besucher staunen ließ und die ohnehin schon nicht zu übersehende Konstruktion zu einem echten Eyecatcher machte. </p>
<p><strong>Von der Idee zur Realität</strong><br />
Idee und Konzept zu dem waghalsigen Unternehmen stammen vom Bochumer Kleffmann Verlag. Angespornt von dem Gedanken, das Unmögliche möglich zu machen, realisierte man hier mit der finanziellen Unterstützung hinsichtlich des Baus und der einzelnen Komponenten durch die Hersteller aus den Bereichen Rollladen, Tore und Sonnenschutz, die natürlich an einem derart Prestige-trächtigen Projekt beteiligt sein wollten. Mit ihnen zusammen sind noch weitere R+T Aussteller mit ihrem Logo und der Standnummer sowohl auf dem 100m² großen Markisentuch als auch der Haltekonstruktion präsent. Auch sie wollten sich auf der Mega-Markise verewigen.<br />
In diesem Sinne wurde die Markise dem Motto der Ausstellung / Messe gerecht, das da lautete: „Gullivers Reisen“. Wie der „kleine“ Gulliver im Land der Riesen, genannt Brobdingnag, fühlten sich wohl die Besucher beim Anblick der gigantischen Konstruktion und selbstverständlich war die Riesen-Markise genauso ungefährlich wie die freundlichen Riesen, denen Gulliver begegnet. </p>
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		</item>
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		<title>Wintergartenmarkise tut nicht nur dem Menschen gut</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/wintergartenmarkise-tut-nicht-nur-dem-menschen-gut.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 13:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[wintergartenbeschattung]]></category>
		<category><![CDATA[wintergartenmarkise]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergartenmarkise tut nicht nur dem Menschen gut]]></category>

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		<description><![CDATA[Wintergartenmarkise tut nicht nur dem Menschen gut
Wintergärten – und damit Wintergartenmarkisen – sind derzeit mehr als „in“, was wohl allerdings kaum ein Wunder ist: Wintergärten sind gemütlich und bieten dem Besitzer ein ganz gewisses Flair. Zum Schutz vor der Sonne, speziell im Hochsommer, ist dann eine Wintergartenmarkise fast schon Pflicht und zwar gleich aus mehreren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wintergartenmarkise tut nicht nur dem Menschen gut</strong><br />
Wintergärten – und damit Wintergartenmarkisen – sind derzeit mehr als „in“, was wohl allerdings kaum ein Wunder ist: Wintergärten sind gemütlich und bieten dem Besitzer ein ganz gewisses Flair. Zum Schutz vor der Sonne, speziell im Hochsommer, ist dann eine Wintergartenmarkise fast schon Pflicht und zwar gleich aus mehreren Gründen!</p>
<p>Zu einen bietet die <strong><a href="http://www.wintergartenmarkise.net">Wintergartenmarkise</a></strong> natürlich dem Menschen einen gewissen Schutz. Gerade im Hochsommer kann sich ein Wintergarten, eben typisch Glasbau, mächtig aufheizen, was eine Wintergartenmarkise wiederum verhindern beziehungsweise zumindest deutlich „lindern“ kann, womit der Wintergartengarten für „Mensch“ gewissermaßen keine Sperrzone wird. Viele vertragen die Hitze dann nämlich nicht, womit eine Wintergartenmarkise der optimale Schutz und im Extremfall sogar ein Lebensretter ist, denkt man nur einmal an die Gefahr eines Hitzschlags. Ganz zu schweigen von Gefahren wie Hautkrebs durch zu viel Sonneneinstrahlung, gegen welche der Sonnenschutz ebenfalls eine gute Alternative ist…</p>
<p>Nebenbei ist eine Wintergartenmarkise natürlich ein gewisser Blickfang, sogar ein gewisser Luxus, der sich heute architektonisch wundervoll in das Gesamtgebilde Haus einfügt. Allein dem Menschen kommt solch eine Wintergartenmarkise dann allerdings nicht zu gute!</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.markise.tv/wp-content/uploads/2009/12/wintergartenmarkise_wohlfuehlen.jpg" alt="Wintergartenmarkise" />Wer etwa eine Vogelvoliere – inklusive Vögel &#8211; im Wintergarten stehen hat, tut seinen Tierchen mit einer Wintergartenmarkise ebenfalls Gutes. Wie für den Mensch ist zu viel Hitze ebenso für Tiere alles andere als gut, weswegen ein gewisser Schutz einfach nötig ist. Zudem muss man dabei bedenken, dass gerade (Klein)Tiere wie Wellensittich und Co. deutlich kleiner als das „Tier“ Mensch sind und bei großer Hitze schneller zu leiden haben.</p>
<p>Ebenso ist es neben der Fauna auch der Flora im Wintergarten mitunter zuträglich, für ein Sonnensegel in Form einer Wintergartenmarkise zu sorgen. Wenn im Winter die Sonne den Wintergarten erwärmt, ist das zwar gut, wird es im Sommer dann aber zuviel, lassen die Blümchen schnell die Köpfe hängen – eine Wintergartenmarkise tut nun also quasi Not.</p>
<p>Schön schaut eine Wintergartenmarkise dann allemal aus, die Ausgaben sind also durchaus sinnvoll angelegt. Im nächsten Sommer weiß man das Sonnensegel dann spätestens zu schätzen…</p>
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		<item>
		<title>Warum überhaupt eine elektrische Markise kaufen?</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/warum-uberhaupt-eine-elektrische-markise-kaufen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 09:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische markise]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Markise kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Markise shop]]></category>
		<category><![CDATA[Warum überhaupt eine elektrische Markise kaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum überhaupt eine elektrische Markise kaufen?
Eine elektrische Markise zu kaufen, ist eine Überlegung, die man sicher nicht von heute auf morgen bejaht oder vielleicht auch verneint. Kein Wunder allerdings, kostet eine elektrische Markise doch schnell mal 1.000 Euro und mehr – eine Ausgabe, die man nicht einfach mal so über das Bein bricht, wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum überhaupt eine elektrische Markise kaufen?</strong><br />
Eine <strong><a href="http://www.exclusiv-home.de/Kategorie/37/Vollkassetten_Markisen.htm">elektrische Markise</a></strong> zu kaufen, ist eine Überlegung, die man sicher nicht von heute auf morgen bejaht oder vielleicht auch verneint. Kein Wunder allerdings, kostet eine elektrische Markise doch schnell mal 1.000 Euro und mehr – eine Ausgabe, die man nicht einfach mal so über das Bein bricht, wie man mancherorts zu sagen pflegt.</p>
<p>Jetzt im Winter ist der Gedanke an eine elektrische Markise wahrscheinlich auch erst einmal wieder zur Seite geschoben, doch gerade jetzt kann man bei einer elektrischen Markise kräftig sparen. Viele Markisenhersteller bieten jetzt echte Schnäppchen, sind elektrische Markisen im Winter doch alles andere als ein Renner.</p>
<p>Neben derzeit günstigen Preisen, welche eben rein jahreszeitlich bedingt sind, gibt es jedoch weitere gute Gründe, sich für eine elektrische Markise zu entscheiden. Fakt ist nämlich vor allem eines: der nächste Sommer kommt garantiert und steht de facto schon in den berühmten Startlöchern, auch wenn derzeit alles andere als warme Temperaturen vorherrschen. Nicht jeder von uns ist dann aber froh, wenn im Hochsommer die Mittagssonne ohne jedes Erbarmen vom Himmel brennt – eine elektrische Markise quasi als übergroßer Sonnenschirm ist manchem dann sicher mehr als willkommen.</p>
<p><img class="alignleft" src="../wp-content/uploads/2009/12/warum_elektrische_markise.jpg" alt="warum elektrische markise" />Zum anderen ist eine elektrische Markise natürlich auch so etwas wie ein Schmuckstück und eine Verschönerung für jedes Haus oder gar nur einem Balkon. Wer eine Terrasse oder einen Balkon besitzt, egal ob er oder sie nun in einer Mietwohnung oder aber einem (eigenen) Haus lebt, nutzt diese in der warmen Sicherheit sicher gern und oft. Eine elektrische Markise ist dann natürlich eine echte Verschönerung, ein gewisser Luxus, vielleicht sogar ein gewisses Statussymbol.</p>
<p>Nicht ist zudem schlimmer, als wenn man der prallen und glühenden Sonne ohne jeden Schutz ausgesetzt ist, was der Gesundheit „nebenbei“ auch nicht unbedingt zuträglich ist. Eine <strong>elektrische Markise</strong> jedoch ist ruckzuck ausgefahren und schützt Mensch, Tier und (eventuelle) Blümchen vor allzu viel Sonne.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Windwächter – der Automatik-Schutz für jede Markise</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/windwaechter-der-automatik-schutz-fuer-jede-markise.html</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik-Schutz für jede Markise]]></category>
		<category><![CDATA[Markisen regenwächter]]></category>
		<category><![CDATA[Markisen Sonnenwächter]]></category>
		<category><![CDATA[Markisen Windwächter]]></category>

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		<description><![CDATA[Windwächter – der Automatik-Schutz für jede Markise
Eine Markise, speziell eine elektrische Markise ist nicht nur Trend und mittlerweile sozusagen Standard, sie ist auch der Stolz eines jeden Besitzers. Billig sind elektrische Markisen dann aber nicht, weswegen es immer gilt, speziell bei Regen und Sturm die elektrische Markise zu schützen so gut es irgendwie geht. 
Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Windwächter – der Automatik-Schutz für jede Markise</strong><br />
Eine Markise, speziell eine elektrische Markise ist nicht nur Trend und mittlerweile sozusagen Standard, sie ist auch der Stolz eines jeden Besitzers. Billig sind elektrische Markisen dann aber nicht, weswegen es immer gilt, speziell bei Regen und Sturm die elektrische Markise zu schützen so gut es irgendwie geht. </p>
<p>Wer seine elektrische Markise hingegen bei einer Sturmwarnung „draußen“ lässt, sollte einmal den letzten Artikel „Achtung Sturmwarnung: Markise einfahren ist Pflicht“ lesen – Geld von der Hausratversicherung jedenfalls gibt es nicht, geht die elektrische Markise durch ein Unwetter entzwei! Trotzdem ist es schnell geschehen, kurz ein Nickerchen und ein plötzlicher Sturm, schon ist die Misere da und die elektrische Markise landet – gänzlich ungewollt – in Nachbars Garten.</p>
<p>Gerade für eine elektrische Markise gibt es jedoch den ultimativen und optimalen Schutz: den <a href="http://www.exclusiv-home.de/Artikel/25/33/Markisen_Extras-Wind_und_Sonnenwaechter_incl_Lichtmodul.htm"><strong>Windwächter</strong></a> oder auch Regenwächter. Diese Wächter erkennen dank cleverer Sensoren nahende Unwetter, Sturm und Regen lösen quasi einen Alarm aus und die elektrische Markise fährt automatisch ein – ohne jedes menschliche Zutun!</p>
<p>Ergo: die elektrische Markise ist außer Gefahr und kann dem Sturm oder Regen im eingefahrenen Zustand trotzen, Schäden sind so gut wie ausgeschlossen. Kommen an der elektrischen Markise trotzdem eventuelle Schäden auf, haftet die Versicherung, schließlich war der Sonnenschutz eingefahren…</p>
<p>Der <a href="http://www.windwaechter.com"><strong>Windwächter</strong></a> ist daher genau das richtige „Werkzeug“, seine geliebte Markise zu schützen und auch den nächsten Tag noch genießen zu können. Passiert dem Sonnensegel trotzdem etwas, kann die Versicherung zumindest keine Fahrlässigkeit des Besitzers geltend machen. Getrost kann man dann auch einmal kurz auf einen Kaffee das Haus verlassen oder eben ein erholsames Nickerchen halten. </p>
<p>Logo, ein Windwächter kostet dann schon ein paar Euro, was eine Markise, welche gut und gerne 1.000 Euro kostet, jedoch wert sein sollte. Der Windwächter schützt und reagiert bei Gefahr, eine mehr als gute Investition…</p>
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		<item>
		<title>Hochwertige Markise online kaufen?</title>
		<link>http://www.markise.tv/sonnenschutz-news/hochwertige-markise-online-kaufen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[hochwertige markise]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwertige Markise online kaufen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.markise.tv/?p=279</guid>
		<description><![CDATA[Hochwertige Markise online kaufen?
Eine hochwertige Markise zu kaufen, ist heute wohl kaum noch ein großes Ding. Doch wenn es um die Frage geht, ob man eine hochwertige Markise auch online, sprich im Internet kaufen kann, scheiden sich die berühmten Geister.
Markise online kaufen &#8211; Pro und Kontra
Die eine Seite, nämlich die Kontra-Seite, schreit bei der Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Hochwertige Markise online kaufen?</strong></h1>
<p>Eine hochwertige Markise zu kaufen, ist heute wohl kaum noch ein großes Ding. Doch wenn es um die Frage geht, ob man eine hochwertige Markise auch online, sprich im Internet kaufen kann, scheiden sich die berühmten Geister.</p>
<h2>Markise online kaufen &#8211; Pro und Kontra</h2>
<p>Die eine Seite, nämlich die Kontra-Seite, schreit bei der Frage wohl sofort „Never“ und schwört auf den Fachhandel um die Ecke. Die Gegenseite wiederum, die quasi „Pro Online Handel“ eingestellt sind, sagt hingegen: „Sicher kannst du eine hochwertige Markise online kaufen – und sparst dabei noch das dicke Geld.“ Wer aber hat nun Recht, gibt es eine hochwertige Markise im Online-Handel oder ist das alles Schund, weil Internethändler eben viel zu billig anbieten?</p>
<p>Dass genau diese Aussage eben nicht stimmen muss, beweisen immer mehr Markisenhersteller, welche das Internet für sich entdeckt haben und online ebenso hochwertige Markisen verkaufen wie der vielgerühmte Fachhandel. Tatsächlich ist es kein Widerspruch, im Internet bei einem Online-Händler eine hochwertige Markise zu erwerben, welche den Sommer über für kühlen Schatten sorgt. Viel mehr kann der Endverbraucher im weltweiten Datennetz sogar echte Schnäppchen machen, geht es um eine hochwertige Markise, denn die Preise sind nicht wegen mangelnder Qualität „besser“, sondern aus ganz anderen Gründen…</p>
<p>Warum also kann man durchaus eine hochwertige Markise im Netz erwerben und bei dieser gegenüber dem „Offline-Fachhandel“ auch noch –  mitunter sogar kräftig – sparen? Der Grund ist denn eigentlich ein recht simpler: während ein Fachhändler mehr oder weniger teure Miete für sein Ladengeschäft zahlen muss, kann der Online-Händler dieses Geld sparen und seine ebenso hochwertige Markise einen ganzen Tick günstiger anbieten. In der Qualität findet man in der Realität keinen Unterschied, allein die Kosten des Fachhändlers wie Miete oder Lohn für Personal machen die hochwertige Markise im Laden um die Ecke gegenüber dem Online-Händler einige „Euronen“ teurer.</p>
<p>Zudem muss man einen weiteren Unterschied sehen: während der Fachhändler nur eine doch recht eng begrenzte Region erreicht, ist das Internet deutschlandweit, im Grunde sogar weltweit. Weniger Werbekosten mit einer größeren Reichweite ergeben summa summarum eben einen logischerweise günstigeren Preis für eine ebenso hochwertige Markise. Der Preisunterschied beruht bei einer hochwertigen Markise also keineswegs auf einem Qualitätsmanko, welches der Fachhandel dem Online–Handel gern unterstellt, sondern einfach auf einem günstigeren Konzept – eine hochwertige Markise bieten beide Parteien!</p>
<p>Ergo bieten dann wirklich beide Seiten, Fachhandel wie Online-Handel, eine absolut hochwertige Markise, nur kann der Internet-Händler aufgrund seiner geringeren Kosten einen besseren Preis offerieren. Schlechtere Qualität oder schlechterer Service stecken nicht dahinter, hochwertige Markisen bieten beide – nur eben zum unterschiedlichen Preis…</p>
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		<title>Achtung Sturmwarnung-Markise einfahren ist Pflicht</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markise.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenschutz News]]></category>
		<category><![CDATA[Achtung Sturmwarnung Markise einfahren ist Pflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Markise bei Sturm einfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Markisen Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Markisen mit Windwächter ausstatten]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung Sturmwarnung-Markise einfahren ist Pflicht
Gibt es eine Sturmwarnung, ist es Pflicht für den Hausherrn, seine Markise einzufahren! Das sagen denn allerdings weniger die zahlreichen Markisenhersteller, sondern kein Geringerer als der Gesetzgeber.
Wenn nämlich eine Sturmwarnung besteht und die Markise auf Balkon oder Terrasse nicht eingefahren wird, kann der ehemals stolze Markisenbesitzer nämlich auf den materiellen Schaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achtung Sturmwarnung-Markise einfahren ist Pflicht</strong></p>
<p>Gibt es eine Sturmwarnung, ist es Pflicht für den Hausherrn, seine Markise einzufahren! Das sagen denn allerdings weniger die zahlreichen <a href="http://www.exclusiv-home.de">Markisenhersteller</a>, sondern kein Geringerer als der Gesetzgeber.</p>
<p>Wenn nämlich eine Sturmwarnung besteht und die <strong>Markise</strong> auf Balkon oder Terrasse nicht eingefahren wird, kann der ehemals stolze Markisenbesitzer nämlich auf den materiellen Schaden sitzen bleiben, wird die Markise zerstört. Ein Urteil für diesen interessanten Markisen Fall hat das Landgericht im nordrhein-westfälischen Kleve bereits im Jahr 2007 gesprochen, welches unter dem Aktenzeichen 5 S 119/07 publik wurde.</p>
<p>Bei besagtem Gericht im schönen Kleve nahe der deutsch-niederländischen Grenze wurde damals nämlich ein Fall verhandelt, bei welchen ein Markisenbesitzer seine Markise trotz(!) Sturmwarnung nicht eingefahren hatte. Vor Gericht gab der – nach dem Sturm ehemalige – Markisenbesitzer dann zwar einen halbwegs plausiblen Grund ab, bekam aber vom Richter salopp gesagt eine stürmische Abfuhr. Denn die Markise wurde vom Kläger eben wegen der Sturmwarnung nicht eingefahren, weil dieser – ohne jeden Witz – seine Terrasse schützen wollte, falls einige Dachziegel der natürlichen Schwerkraft folgen und das Dach in Richtung Erde beziehungsweise Terrasse verlassen sollten. Die Markise sollte die Terrasse eben vor solchen Ziegeln schützen…</p>
<p>Tatsächlich wurden durch den Sturm einige Dachziegel lose und segelten munter auf die Terrasse herunter und mitten in die Markise. Im Endeffekt blieb die Terrasse sogar heil, jedoch musste dafür die Markise vor den Ziegeln kapitulieren und ging dabei naturgemäß entzwei. Clever wie der (Ex)Markisenbesitzer nun war, versuchte dieser, den Schaden von 1.200 Euro bei seiner Hausrat ersetzt zu bekommen, die jedoch nicht zahlen wollte, da die Markise trotz Sturmwarnung nicht eingefahren war.</p>
<p>Das Klevener Landgericht gab dann der Hausratversicherung Recht, da erstens offiziell eine Sturmwarnung bestand, zweitens eine Markise grundsätzlich als Sonnensegel und somit dem Schutz vor Sonnenstrahlen dient. Der Kläger allerdings „missbrauchte“ quasi seine Markise als „Sturmschutz“, weswegen das Landgericht die Klage letzten Endes abwies und den Kläger somit auf dessen Schaden und ohne jede Entschädigung für seine Markise sitzen ließ.</p>
<p>Das Gericht ließ zudem die „Ausrede“ des Klägers nicht gelten, er wollte mit seiner Markise seine Terrasse schützen. Denn laut dem Landgericht Kleve wäre die Terrasse über die Hausratversicherung eh nicht abgesichert gewesen!</p>
<p>Die Moral von dieser <a href="http://www.markisen.com"><strong>Markisen</strong></a> Geschichte dürfte denn wohl jedem Markisenbesitzer klar sein: geht eine trotz Sturmwarnung ausgefahrene Markise entzwei, gibt es selbst vor Gericht keinen einzigen Euro, die Hausrat dagegen freut’s und den nächsten Markisenhändler ebenso! Bei Sturmwarnung also die Markise einfahren oder aber einen <a href="http://www.windwaechter.com"><strong>Windwächter</strong></a> kaufen, der macht das bei Sturm ganz automatisch…</p>
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